Das Teilnehmerfeld für den BetVictor World Cup of Darts 2026 steht nach dem Ende der ELTEN Safety Shoes Austrian Darts Open endgültig fest. Die Nationen, deren Spieler in der PDC Order of Merit vertreten sind, haben ihre Duos für das große Nationenturnier vom 11. bis 14. Juni in der Eissporthalle Frankfurt nominiert.
Beim traditionsreichen Team-Wettbewerb kämpfen insgesamt 40 Nationen um den Titel sowie ein erhöhtes Preisgeld von 500.000 Pfund. Die vier topgesetzten Teams – England, die Niederlande, Nordirland und Schottland – sind aufgrund ihrer Position in der Weltrangliste direkt für die 2. Runde qualifiziert.
Für England gehen Weltmeister Luke Littler und Luke Humphries erneut gemeinsam an den Start. Das Duo peilt den sechsten World-Cup-Titel für England an.
Die Niederlande setzen auf Michael van Gerwen und Gian van Veen. Als vierfacher Champion möchte Team Oranje den Titel erstmals seit 2018 zurückholen.
Als amtierende Sieger kehren Josh Rock und Daryl Gurney für Nordirland zurück. Für Schottland gibt Cameron Menzies an der Seite von Gary Anderson sein World-Cup-Debüt.
Gastgeber Deutschland wird durch Martin Schindler und Ricardo Pietreczko vertreten. Für Belgien treten erneut Mike De Decker und Dimitri Van den Bergh gemeinsam an.
Für Wales spielt der zweimalige World-Cup-Champion Jonny Clayton zusammen mit Debütant Nick Kenny, nachdem Gerwyn Price auf eine Teilnahme verzichtet hat.
Irland setzt auf William O’Connor und Mickey Mansell. Für Polen kehrt Sebastian Bialecki an die Seite von Krzysztof Ratajski zurück.
Erstmals nehmen die Mongolei sowie Trinidad & Tobago am World Cup of Darts teil. Zudem feiern Thailand und Slowenien ihre Rückkehr ins Teilnehmerfeld.
Tickets für den World Cup of Darts gibt es HIER.
Teilnehmerfeld des BetVictor World Cup of Darts 2026
Topgesetzte Teams (direkt für die 2. Runde qualifiziert)
England – Luke Littler / Luke Humphries
Niederlande – Gian van Veen / Michael van Gerwen
Nordirland – Josh Rock / Daryl Gurney
Schottland – Gary Anderson / Cameron Menzies
Gesetzte Teams für die Gruppenphase
Deutschland – Martin Schindler / Ricardo Pietreczko
Belgien – Mike De Decker / Dimitri Van den Bergh
Wales – Jonny Clayton / Nick Kenny
Republik Irland – William O’Connor / Mickey Mansell
Polen – Krzysztof Ratajski / Sebastian Bialecki
Schweden – Jeffrey de Graaf / Oskar Lukasiak
Australien – Damon Heta / Adam Leek
Tschechien – Karel Sedlacek / Adam Gawlas
Österreich – Mensur Suljovic / Rusty-Jake Rodriguez
Lettland – Madars Razma / Valters Melderis
Kroatien – Boris Krcmar / Pero Ljubic
Finnland – Jani Haavisto / Jonas Masalin
Ungesetzte Nationen
Dänemark – Andreas Toft Jorgensen / Jonas Graversen
Frankreich – Thibault Tricole / Nicolas Thuillier
Hongkong – Man Lok Leung / Lok Yin Lee
Indien – Nitin Kumar / Ankit Goenka
Italien – Michele Turetta / Riccardo Castelli
Japan – Motomu Sakai / Haruki Muramatsu
Kanada – Jim Long / David Cameron
China – Qingyu Zhan / Xiaochen Zong
Litauen – Darius Labanauskas / Mindaugas Barauskas
Mongolei – Altantulkhuur Myagmarsuren / Ganzorig Lkhagvasuren
Neuseeland – Jonny Tata / Ben Robb
Norwegen – Cor Dekker / Kent Sivertsen
Philippinen – Alexis Toylo / Paolo Nebrida
Portugal – Luis Camacho / Jose de Sousa
Singapur – Paul Lim / Phuay Wey Tan
Slowenien – Benjamin Pratnemer / Stefano Bozicek
Südafrika – Graham Filby / Devon Petersen
Spanien – Cristo Reyes / Jose Justicia
Schweiz – Stefan Bellmont / Marcel Walpen
Thailand – Sarayut Ouamumpa / Sowaris Rodman
Trinidad & Tobago – Joshua Balfour / James Walklin
Uganda – Patrick Ocheng / Juma Said
USA – Adam Sevada / Stowe Buntz
Ungarn – Patrik Kovacs / Pal Szekely