381Legs, 222 Maxima und ein historisches Finale: Die Machineseeker European Championship 2026 in Dortmund hatte auch statistisch einiges zu bieten. An vier spektakulären Turniertagen lieferten sich die 32 Teilnehmer in der Westfalenhalle packende Duelle und sorgten mit herausragenden Averages, spektakulären Highfinishes und einem Neun-Darter für zahlreiche Highlights am Oche. Den größten Erfolg des Wochenendes feierte Ross Smith, der sich mit einem 11:8-Finalsieg gegen Martin Schindler zum zweiten Mal nach 2022 zum Europameister krönte. Doch auch Schindler schrieb Geschichte und sorgte als erster deutscher Finalist bei einem PDC-Major für einen historischen Moment vor heimischem Publikum.
Hier sind die statistischen Highlights des Turniers:
Die höchsten Averages
Luke Littler: 114,47 (Achtelfinale v Nathan Aspinall)
Ross Smith: 107,00 (Viertelfinale v Luke Woodhouse)
Nathan Aspinall: 105,57 (Achtelfinale v Luke Littler)
Luke Littler: 105,05 (1. Runde v William O‘Connor)
Kim Huybrechts: 103,81 (1. Runde v Ryan Searle)
Die meisten 180er
Ross Smith: 35
Luke Littler: 20
Martin Schindler: 16
Krzystof Ratajski: 15
Gerwyn Price: 15
Die höchste Doppelquote (min. 10 Würfe auf Doppel)
Josh Rock: 51,58%
Luke Woodhouse: 47,83%
Gian van Veen: 46,15%
Martin Schindler: 45,45%
Cameron Menzies: 45,45%
Die höchsten Finishes
Martin Schindler: 167 (Viertelfinale v Jonny Clayton)
Stephen Bunting: 164 (1. Runde v Danny Noppert)
Josh Rock: 154 (1. Runde v Chris Dobey)
Ross Smith: 145 (Viertelfinale v Luke Woodhouse)
Gian van Veen: 142 (Achtelfinale v Luke Woodhouse)
Die meisten Highfinishes
Martin Schindler: 5
Stephen Bunting: 5
Luke Woodhouse: 5
Gerwyn Price: 5
Nathan Aspinall: 4
















